Trauerzitate - Goethe Zitate

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Trauerzitate

Goethe Trauerzitate

Melancholisch-schöne Zitate von Goethe

 
 
 
 

Wir hoffen immer, und in allen Dingen
ist besser hoffen als verzweifeln.

Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es,
und immer wieder nieder zur Erde muss es,
ewig wechselnd.

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf.
Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. -
Nur du bist fortgegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.

Christus hat Recht, uns auf die Kinder zu weisen,
von ihnen kann man leben lernen und selig werden.

Alles verändert sich,
aber dahinter ruht ein Ewiges.

Kein Wesen kann zu nichts zerfallen!
Das Ewige regt sich fort in allen,
am Sein erhalte dich beglückt.

Ich habe verloren, was meines Lebenseinzige Wonne war, die heiligebelebende Kraft, mit der ich Weltenum mich schuf.

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf.
Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. -
Nur du bist fortgegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.

Ich höre auf zu leben,
aber ich habe gelebt.

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.

Ich bin bei Dir,
du seist auch noch so ferne,
du bist mir nah!
Die Sonne sinkt,
bald leuchten mir die Sterne.
O wärst Du da!

Sie ist nun frei und unsere Tränen
wünschen ihr Glück

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wissen, dass sie “drüben” weiter scheint.

 
 
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